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Wer die Welt verbessern will,kann gleich bei sich selbst anfangen--Pearl S.Buck

Aktualisiert: 18. Juni 2023

Trennung entsteht durch Intoleranz und Hedonismus




Statt „Hell zu sehen“, gibt es viele „Schwarz-Seher“, die mit ihren Aussagen Angst, Schrecken und vor allem Trennung unter die Menschheit bringen.

Das ist alles andere als spirituell.

Auch die, die behaupten mit positiven und achtsamen Gedanken kann man die Welt verändern, zeigen mit dem Finger auf die „Anderen“ und tragen genauso zur Spaltung bei-denn „Querdenker“-egal auf welcher Seite- sind eben keine „Füreinander Denker“.

Ein bewusster Mensch sollte niemanden aufgrund seiner Haltung zu gesellschaftlichen Themen diskriminieren:Impfung,Gendern,Nationalität,Hautfarbe,Vegan oder Fleischesser,usw..


Ich stelle fest das Diskriminierung nicht mehr" einseitig "ist,Diskriminierung entsteht da wo kleinere, sich benachteiligt fühlende ,Gruppen Recht erhalten genauso wieder umgekehrt.


Jeder hat eine eigene Haltung und Überzeugung, und die mag überhaupt nicht mit meiner eigenen übereinstimmen, und das macht einen selber natürlich dann sehr wütend !


Aber Einheit und Liebe sind Merkmale von Spiritualität. Trennung eben nicht.


Und wenn das nicht geht, und man dazu nicht in der Lage ist weil die eigenen Emotionen zu diesem Thema dann zu präsent sind,dann sollte man wenigstens tolerant sein…


Wenn man es von einer höheren ,universellen Sicht betrachtet ,kann man sagen das es Teil eines Plans des Universums oder einer höher geordneten Instanz (wie auch immer man dies nennen mag-ich nenne es Gott oder die geistige Welt)für die Erde war,und im Moment sieht es so aus als wären es nicht die Regierungen die eine Spaltung erzeugen,sondern wir Menschen tragen zur Spaltung bei, aufgrund unserer Haltung .

Diskriminierung ist überall präsent!

Wir scheinen diesen "Test" im Kollektiv nicht zu bestehen...


Jeder konnte selber entscheiden ob er sich impfen ließ oder nicht-und Entscheidungen führen nun mal immer Konsequenzen mit sich. Diese muss man dann auch tragen, egal wie sie ausgehen und was sie mit sich bringen.


Ich denke, diese weltweite Krise will uns auch aufzeigen, wie sehr wir uns schon voneinander distanziert haben ,und wie sehr wir uns vom Wesentlichen ablenken. Als wir durch die Schutzmaßnahmen gezwungen wurden, auf Distanz zu gehen und zu Hause zu bleiben, da wurde vielen bewusst, dass ihnen die Nähe zu Menschen fehlt, es wurde bewusst welche Menschen einem wirklich wichtig sind, vielen wurde bewusst, dass sie sich schlecht mit sich selber beschäftigen können, und vielen wurde bewusst, dass sie mit den Menschen, mit denen sie unter einem Dach leben, über eine längere Zeit in Isolation schlecht klarkommen. Darüber hab ich schon in meinem ersten “Corona Blog“ geschrieben.


Zwischenmenschliche Beziehungen bringen Verantwortung mit sich, und in einer Zeit, in der Selbstverwirklichung und Ego groß geschrieben werden,

da machen sich wenige Gedanken über die Gefühle und Bedürfnisse des Gegenüber.


Konsum wird ebenfalls großgeschrieben und auch Menschen konsumieren sich gegenseitig,Beziehungen werden immer schwieriger:da zwischenmenschliche Beziehungen nun mal nicht einfach sind wechselt man schnell zur nächsten Beziehung, trennt sich schnell, sucht sich das nächste High.

Man muss sich dafür noch nicht einmal bewegen:Konsum geht per Knopfdruck,Essen,Urlaubsbuchungen,Shopping,Dating-alles bequem ohne großen eigenen persönlichen Einsatz.

Der Mensch bewegt sich immer weniger und deshalb bewegt sich folglich auch nicht mehr viel...

Der einfache Weg ist eben so attraktiv-alles easy, alles nice, es genügt ja in der großen Runde über die Welt zu debattieren und sich aufzuregen über alles was da draußen so falsch läuft ,sich mit den "Nebenbaustellen"aufzuhalten.Lenkt uns auch prima von den eigenen Baustellen ab..


Nachdem die Lockerungen kamen war bei vielen die Bewusstheit schon wieder weg. Es riefen alle nach Freiheit.

Dann kam der Krieg nach Europa, und selbst jetzt scheint es vielen Menschen in Westeuropa immer noch nicht klar zu sein wie privilegiert wir leben, und auch dass wir kein Geburtsrecht auf lebenslangen Wohlstand und Frieden haben..

Lebensumstände können sich unerwartet ändern,es gibt keine absolute Sicherheit.

Wir Menschen lernen grösstenteils gar nichts aus der Geschichte, was erschreckend ist.


Aber wahre Freiheit und wahrer Frieden ist in Dir selbst ,und kann nicht durch Masken,Einschränkungen,politische Krisen und ökonomische Schwierigkeiten weggenommen werden.

In Liebe füreinander zu sorgen, respektvoll mit sich und seinen Mitmenschen umgehen, das wäre mal was!

Ja, die Liebe könnte so viel verändern und uns aus dieser Krise bringen. Doch jeder will Recht haben, jeder kennt die Wahrheit… Doch die Wahrheit ist: Niemand kennt die objektive Wahrheit, wir alle kennen nur unsere subjektiven Wahrheiten.

Wir werfen den Regierungsvertretern vor, nicht zu uns zu stehen, nicht ihr Wort zu halten,den einfachen Weg zu wählen, zu täuschen und zu lügen und sich persönliche Vorteile zu verschaffen-aber im Kleinen machen wir das doch alle auch und suchen Gründe um uns dafür zu rechtfertigen-das ist genau der Punkt.


Und es würde uns vielleicht alle weiter bringen ,wenn nicht jeder gleich die ganze Welt retten will und seine subjektive Sicht auf das Aussen projiziert ,sondern erst mal vor der eigenen Haustür kehrt, und dort Verantwortung übernimmt, und schaut das er da Leid ,Achtlosigkeit, Intoleranz, Verletzung, Respektlosigkeit und Spaltung minimiert.


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